KANTWERK Gärten
Statt einer Leistungsliste führt die Seite durch drei Phasen: Ort verstehen, Material festlegen, sauber bauen.
Festpreis, vorher vereinbart. Abnahme mit Protokoll. Und das Wichtigste zuerst: Sie müssen dafür nichts vorbereiten.
Der Unterschied
Daran scheitern Website-Projekte im Handwerk — nicht am Preis. Der Betrieb soll Texte liefern, Bilder sortieren, ein Briefing ausfüllen. Abends um acht, nach zehn Stunden auf der Baustelle. Also bleibt es liegen.
Ihre fertigen Arbeiten sind das Verkaufsargument. Nicht ein gekauftes Foto. Deshalb keine Stockbilder. Reicht Ihr Material nicht, nenne ich Ihnen einen Fotografen — als eigene Position auf Ihrer Rechnung, nicht über mich.
Was Sie bekommen
Eine Website, die gefunden wird und die antwortet. Beides ist gebaut, nicht versprochen — Sie können jeden Punkt nachprüfen.
Startseite, Leistungen, Projekte, Über den Betrieb, Kontakt — und die Karriereseite ohne Aufpreis. Wer sich bewirbt, schaut zuerst dorthin.
Telefon, Formular, WhatsApp. Auf dem Handy liegt der Anruf-Knopf immer am Daumen, egal wie weit jemand gescrollt hat.
Jede Anfrage wird in unter 60 Sekunden bestätigt. Der Interessent bekommt sofort Antwort, Sie die Meldung aufs Handy. Freitags eine Wochenübersicht.
Titel, Meta-Daten, Sitemap — und KI-Crawler ausdrücklich freigegeben. Der häufigste unbemerkte Fehler: Seiten sperren ChatGPT und Perplexity aus, ohne dass es jemand merkt.
Stammdaten, Kategorien, Fotos und Bewertungslink — abgeglichen mit der Website. Gleicher Name, gleiche Adresse, gleiche Nummer.
Kein Login, keine Plugins. Nichts, was monatlich Sicherheitsupdates braucht oder gehackt werden kann — und kein Wartungsvertrag, nur damit die Seite online bleibt.
Wie das aussieht
Noch keine Kundenreferenzen — MayRise nimmt gerade die ersten zwei Betriebe auf. Was es gibt: zwei vollständig gebaute Seiten für erfundene Betriebe. Die Betriebe sind erfunden, die Seiten sind es nicht.
Statt einer Leistungsliste führt die Seite durch drei Phasen: Ort verstehen, Material festlegen, sauber bauen.
Wer nachts ohne Strom dasteht, liest nichts — er ruft an. Preis vor dem Anruf, auf jedem Bildschirm ein Weg zum Hörer, Formular nach sechs Feldern fertig.
Der Ablauf
Sie wissen jederzeit, woran wir gerade sind und was als Nächstes kommt.
Rund 30 Minuten, aufgezeichnet. Danach schicken Sie Ihre Fotos. Ab da laufen die 14 Arbeitstage.
Sie sehen die Startseite, bevor irgendetwas weitergebaut wird. Trifft sie die vorher vereinbarte Checkliste nicht, ist Schluss — ohne Vertrag, ohne Kosten.
Die übrigen Seiten entstehen auf der freigegebenen Richtung. Sie schauen einmal drüber, ich schärfe nach.
Das schriftliche Abnahmeprotokoll gehen wir Punkt für Punkt gemeinsam durch. Danach Livegang auf Ihrem Hosting-Account, kurze Einweisung — und Ihr Sichtbarkeitsbefund als Ausgangswert.
Was es kostet
Vergleichbare Angebote mit SEO und Inhalten liegen bei 3.500 bis 6.000 €. Meiner steht auf dieser Seite.
Sie zahlen weniger und geben dafür etwas zurück: eine Referenz, ein Feedbackgespräch, eine Bewertung. Das ist der Gegenwert — kein Nachlass auf einen höheren Listenpreis.
Zahlung in drei Schritten nach Baufortschritt: 30 % zum Start, 40 % nach Freigabe des Entwurfs, 30 % bei der Abnahme. Keine Anzahlung vor dem Entwurf. Alle Preise zzgl. Umsatzsteuer, soweit sie anfällt.
Nicht enthalten
Fragen
Neunundneunzig Euro sind Hosting und Wartung. Dafür bleibt Ihre Seite online. Ob Sie gefunden werden, ändert sich davon nicht. Bei mir ist der Betrieb ohnehin kein Kostenpunkt — es gibt kein WordPress, das gepflegt werden muss. Was Geld kostet, ist die Arbeit daran, dass Sie auftauchen. Die ist optional und kommt später.
Nein. Und wer das zusagt, sollte gefragt werden, was passiert, wenn es nicht eintritt. Zugesagt wird, was steuerbar ist: dass die Seite technisch so gebaut ist, dass Google und KI-Systeme sie lesen, verstehen und zitieren können. Wo Sie stehen, wird gemessen und Ihnen vorgelegt — vor dem Start und nach 90 Tagen.
Deshalb ist das Angebot so gebaut. Ihr Aufwand sind rund 30 Minuten am Telefon, ein paar Fotos aus der WhatsApp-Galerie und eine Freigaberunde. Alles andere liegt bei mir.
Bin ich nicht dauerhaft. Der reguläre Preis ist 1.990 €. Die ersten zwei Betriebe zahlen 1.490 €, weil ich Referenzen brauche und dafür etwas zurückbekomme. Danach steht der Listenpreis.
Dann sagen wir das im Gespräch ehrlich, und ich nenne Ihnen einen Fotografen. Der läuft als eigene Position auf Ihre Rechnung, nicht über mich. Mit Stockbildern zu arbeiten wäre für einen Handwerksbetrieb der Fehler — Ihre fertigen Arbeiten sind das Verkaufsargument.
Ihnen, ab dem ersten Tag: Domain, Inhalte, Bilder, Quellcode. Kein Mietmodell, kein Zurückhalten, wenn Sie irgendwann wechseln. Die Seite läuft auf Ihrem eigenen Hosting-Account, nicht auf meinem.
Ich schaue nach, ob Ihr Betrieb auftaucht, wenn jemand in Ihrer Gegend Ihre Leistung sucht — bei Google und wenn jemand ChatGPT fragt. Das Ergebnis bekommen Sie so, wie es ist.